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Die eigenen vier Wände – mit der richtigen Planung kein Problem

10 September 2014 Keine Kommentare PDF

Was ist wohl das größte Ziel, das man sich als Familie setzt? Bei vielen ist es der Wunsch eines eigenen Hauses. Ein Haus in dem man seine Kinder aufwachsen sieht, in dem Erinnerungen festgehalten werden können und ein Objekt das man seinen Kindern oder Enkel irgendwann vererben kann. Wenn Kinder nicht geplant sind, kann man es natürlich auch als Wertgegenstand sehen oder als Sicherheit für das Alter benutzen. Wie kann man das aber jetzt alles richtig planen?

Überlegungen bevor es losgeht

Ein Haus kann man entweder komplett neu errichten oder kaufen. Da viele aber gerne das Haus ihre „eigenen“ vier Wände nennen entscheiden sich viele dafür ein Haus neu zu errichten. Wenn man jetzt nicht unbedingt das passende Kleingeld besitzt gibt es dennoch Möglichkeiten. So kann man sich z. B. das Haus von der Bank finanzieren lassen, was selbstverständlich mit einem Kredit über bis zu 30 Jahre gehen kann. Viele Banken sehen es aber sehr gerne, wenn der „Kunde“ schon einen entsprechenden Bausparer angelegt hat (z. B. von LBS) und diesen unterstützend der Finanzierung beisteuert.

Jetzt ist es wichtig erst einmal ein passendes Grundstück zu finden, auf welchem das zukünftige Häuschen stehen soll. Hierzu kann man sich entweder in Tageszeitungen oder im Internet erkundigen. Baugrund kostet je nach Gebiet und Stadt unterschiedlich, so dass man hier von keinem Mittelwert reden kann. Nun ist es an der Zeit einen entsprechenden Dienstleister zu beauftragen der sich um das Haus kümmert. Hier kann man entweder sein Haus von Grund auf planen lassen oder sogenannte Fertighäuser, z. B. aus Musterhaus-Parks anschauen.

Das Haus nimmt Formen an

Wenn alle formellen Dinge geklärt sind, kann es losgehen und die Baufirma kann mit dem Bau des Hauses loslegen und die Grube ausheben, auf dem später das Heim errichtet wird. Bauherren die hier besonders vorsichtig sein möchten, können mit speziellen und Absicherungen die Grube absichern. Ein Anbieter der hier sehr positive Resonanzen bekommt ist Groundforce. Hier werden einer Baugrube nur die sichersten und besten Alternativen angeboten, denn jede Baugrube erfordert spezielles Know How, damit der Bau problemlos und sicher abläuft. An diesem Punkte sollte man nicht sparen.

Was wäre wenn… ?

Oft sieht man in TV-Dokumentationen (vor allem auf privaten Sendern) erschreckende Bilder, das entweder die Baufirma schlampt oder gar in Insolvenz gehen muss. Man darf allerdings nicht vergessen, dass dies nur einzelne Ausnahmen sind. Häufig haben Firmen sogenannte technische Versicherungen wie die Bauleistungs- oder Betriebsunterbrechungsversicherungen wie sie z. B. von Catlin angeboten werden, die genau solche Fälle abdeckt, damit der Bauherr hier keine finanziellen Nachteile erwarten muss. Wer sicher gehen möchte, kann die Baufirma vorab fragen, in wie weit diese für solche Fälle versichert ist. Seriöse Firmen werden hier sicherlich gerne Auskunft geben.

Alles fertig ?

Das Haus steht, der Putz ist drauf? Fertig ist das Haus noch lange nicht, denn man muss sich jetzt um die Einrichtung kümmern, die je nach Wunsch gestaltet werden kann. Hierzu kann man viele Dinge im Internet oder in Möbelhäusern vor Ort kaufen. Ganz wichtig ist allerdings, dass man das Haus so gestaltet, das man sich wohl fühlt und mit Erinnerungen füllt.

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